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Die Kunst, sich selbst zu verwöhnen

Ein großes Stück Schokoladentorte oder ein gutes Glas Rotwein – wir dürfen uns erlauben, was unser Herz begehrt.
„Genuss ist das Signal, dass der Organismus bekommt, was er braucht“, hat der Wissenschaftsautor Stefan Klein herausgefunden.
Es sind diese Momente, die wir in Erinnerung behalten.

Warum ist es eine Kunst sich selber zu verwöhnen?

Hast Du ein schlechtes Gewissen, wenn Du Dich selbst verwöhnst?
Warum bist Du Dir selber so unwichtig? Was ist schlecht daran, sich selber etwas Gutes zu gönnen?

Trauen wir uns nicht oder sind wir es uns nicht wert?

Jeder Mensch lässt sich anders verwöhnen. Was gehört für Dich dazu?
Massagen und Wellnessbehandlungen tun nicht nur dem Körper gut, auch der Seele.
Zugegeben, für gute Wellnessbehandlungen muss Du manchmal etwas tiefer in die Tasche greifen. Oft reicht aber schon nur eine Behandlung alle paar Wochen, auf die Du Dich dann auch richtig freuen kannst. Hier kannst Du gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die Kunst des Wartens kann auch Glück und Vorfreude erzeugen und letztendlich die Wellnessbehandlung, die Deinem Körper und Deiner Seele gut tut.

Wie kannst Du Dich selber verwöhnen?

Verwöhnen muss aber nicht immer mit Kosten verbunden sein. Ein wohltuendes Bad an langen Winterabenden im Kerzenschein und schöner Musik kann auch sehr entspannend sein.
Ein entspanntes Schaukeln in einem Hängesessel im Schatten unter einem Baum ist unbezahlbar – einfach mal nichts tun.

Wie verwöhnst Du Dich?

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